Wissenswertes aus dem Steuerrecht (Archiv)
August 2011
Für alle Steuerpflichtigen
Kosten für das Erststudium als Werbungskosten absetzbar
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August 2011
Für Unternehmer
1. Projekt E-Bilanz
Stand des Umsetzungsverfahrens
2. Vorsteuerabzug:
Vereinfachungen für
elektronische Rechnungen
Gesetzesvorhaben gestoppt
3. Zeitnahe Betriebsprüfung kommt ab 2012
Der Bundesrat hat der allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur
Änderung der Betriebsprüfungsordnung am 8. Juli 2011
zugestimmt.
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August
2011
Für Kaptialgesellschaften
Verstößt die Sanierungsklausel tatsächlich gegen Gemeinschaftsrecht?
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August 2011
Für Kapitalanleger
Altverluste aus Spekulationsgeschäften, die bis Ende 2008
angefallen sind, können nur noch bis Ende 2013 mit
Spekulationsgewinn verrechnet werden.
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August 2011
Für Vermieter
Doch Aussicht auf nachträglichen Schuldzinsenabzug nach Verkauf einer Immobilie
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Juni
2011
Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
1. Dienstwagennutzung und 0,03-%-Regelung:
Gelegentliche
Fahrten werden
jetzt geringer besteuert
2. Private
Nutzung eines Dienstwagens:
Nachträglich eingebaute
Sonderausstattung erhöht nicht
die
Steuer auf die Privatnutzung
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Juni 2011
Für Unternehmer
1. Rückstellung für die Aufbewahrung von
Geschäftsunterlagen
Keine Berücksichtigung
erst zukünftig aufzubewahrender
Unterlagen
2. Vorsteuerabzug:
Vereinfachungen für
elektronische Rechnungen ab 01.07.2011
geplant
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Juni 2011
Für Vermieter
Schuldzinsen nach Verkauf einer vermieteten Immobilie
können nicht als
(nachträgliche) Werbungskosten abgezogen werden.
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Juni 2011
Für alle Steuerpflichtigen
Krankenversicherungsbeiträge für Kinder
Wahlrecht bei der Berücksichtigung bei der Veranlagung der
Eltern oder der Kinder
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März 2011
Für Unternehmer
1. Kein Vorsteuerabzug bei unzutreffender Angabe der
Steuernummer
2. Änderungen bei der Steuerschuldnerschaft durch das
Jahressteuergesetz 2010 (JStG 2010)
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März 2011
Für Arbeitgeber
1. Korrektur der Lohnsteuerbescheinigungen 2010?
2. Tank- und Geschenkgutscheine als steuerbefreiter Sachlohn
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März 2011
Für den Steuerpflichtigen
Aufbewahrungspflichten
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März 2011
In eigener Sache
Neue Branchenveranstaltung autopraktika
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Dezember 2010
Für Unternehmer
1. E-Bilanz: Geht ein Jahr später an den Start
2. Rückstellung für die Kosten einer Betriebsprüfung
3. Einkunftserzielungsabsicht bei vermieteten Gewerbeimmobilien
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Dezember 2010
Für Arbeitgeber
Nettoentgeltoptimierung
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Dezember 2010
Für den Steuerpflichtigen
1. Eheleute: Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen nur für ein Objekt
2. Gesetzliche Regelung der Steuerpflicht von Erstattungszinsen
3. Neue Aufbewahrungspfichten bei privaten Einkünften
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November 2010
Für Unternehmer
1. Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG): Auswirkungen auf
Verträge
2. Umsatzsteuer: An- bzw. Verrechnung der Sondervorauszahlung
3. Ausschlussfrist für das Vorsteuer-Vergütungsverfahren bis
31. März 2011 verlängert
4. Vorsteuerabzug trotz fehlerhafter Angaben in der Rechnung
möglich
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November 2010
Für Arbeitgeber
Immer wieder die 1% Regelung
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November 2010
Für den Steuerpflichtigen
Keine Steuerpflicht von Erstattungszinsen bei der Einkommensteuer
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April 2010
Für Arbeitgeber + Arbeitnehmer
Beherbergungsleistungen: BMF veröffentlicht Schreiben zum ermäßigten Umsatzsteuersatz
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April 2010
Für Unternehmer
Investitionsabzugsbetrag für PKW bei Entnahmebesteuerung nach der 1 %-Methode
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April 2010
Für Arbeitnehmer
1. Progressionsvorbehalt bei Kurzarbeitergeld
2. Doppelte Haushaltsführung bei „Wegverlegung“
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April 2010
Für Vermieter
Vermietungsabsicht: Erhöhte Nachweise bei langjährigem Leerstand
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April 2010
Für alle Steuerpflichtige
1. Kosten für behinderungsbedingtem Umbau der Wohnung als außergewöhnliche Belastung
2. Haushaltsnahe Dienstleistungen: BMF klärt weitere Fragen zur Steuerermäßigung
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Februar 2010
Arbeitgeber + Arbeitnehmer
1. Auswirkungen des ermäßigten
Umsatzsteuersatzes für Beherbergungsleistungen auf
Übernachtung mit Frühstück
2. Abzug gemischter Reisekosten
3. Ermittlung des geldwerten Vorteils beim Erwerb von Kraftfahrzeugen vom Arbeitgeber in der Automobilbranche
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Februar 2010
Unternehmer
1. Entschärfung der Verlustabzugsbeschränkungen
2. Aufbewahrungspflichten
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Februar 2010
Für Vereine
Ehrenamtspauschale: Satzungsänderung bis 31.12.2010 zulässig
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Februar 2010
Alle Steuerpflichtige
1. Abgabefrist für Steuererklärungen
2. Aufzeichnungspflichten für Überschusseinkünfte
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Februar 2010
In eigener Sache
Arbeitsrecht als weiterer Schwerpunkt in Bad Wörishofen
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Dezember 2009
Koalitionsvertrag Union/FDP
Die neue Bundesregierung plant u.a. folgende
Maßnahmen im Bereich des Steuerrechts zur Förderung des
Wirtschaftswachstums, die bereits ab 2010 wirksam werden sollen
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Dezember 2009
Arbeitgeber + Arbeitnehmer
1. Mitteilung der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge an den Arbeitgeber
2. ELENA - elektronischer Entgeltnachweis
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Dezember 2009
Unternehmer
1. Teilwertabschreibung auf abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens
2. Zugriff des Betriebsprüfers auf gespeicherte Buchhaltungsdaten
3. Abzinsung bilanzieller Rückstellungen
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Dezember 2009
Kapitalvermögen
Ausgaben im Zusammenhang mit Kapitalbeteiligungen im Privat- oder Betriebsvermögen
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Oktober 2009
Bilanzrechtsreform nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
Mit diesem Artikel informieren wir Sie
über das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) vom
25.05.2009, das umfassende Änderungen hinsichtlich der
Bilanzierung nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) enthält.
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Oktober 2009
Lohnsteuerliche Behandlung von Mahlzeitengestellung bei Auswärtstätigkeiten
Nach neuerer Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs
sind Mahlzeiten, die im Auftrag des Arbeitgebers zur Beköstigung
der Arbeitnehmer anlässlich einer Auswärtstätigkeit
(z.B. Fortbildungsveranstaltung) abgegeben werden, mit „den
um übliche Preisnachlässe geminderten üblichen
Endpreisen am Abgabeort“ zu bewerten.
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Oktober 2009
Vermeidung der Versteuerung des Aufgabegewinns bei Betriebsverpachtung
Die Einstellung oder der Verkauf eines Betriebs
führt grundsätzlich dazu, dass ein steuerlicher
Veräußerungs- oder (bei Einstellung) Aufgabegewinn (oder
–verlust) anfällt.
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Oktober 2009
Aufteilung der Aufwendungen des Arbeitgebers bei gemischt veranlassten Betriebsveranstaltungen
Aufwendungen des Arbeitgebers für
Betriebsveranstaltungen, die im überwiegend eigenbetrieblichen
Interesse durchgeführt werden, führen nicht zu Arbeitslohn,
wenn die Aufwendungen EUR 110,00 pro Arbeitnehmer je
Betriebsveranstaltung nicht übersteigen.
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Oktober 2009
Sonderabschreibungen bei kleinen und mittleren Betrieben
Bei Anschaffung und Herstellung von beweglichen
Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens von Gewerbetreibenden
und Freiberuflern können neben der normalen Abschreibung bis zu 20 % der Aufwendungen gesondert abgeschrieben werden (vgl. § 7g EStG).
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Oktober 2009
Geschenke für Geschäftsfreunde/Bewirtungen
Aufwendungen für Geschenke an Personen, die nicht Arbeitnehmer des Zuwendenden sind, dürfen insgesamt EUR 35,00
pro Empfänger im Wirtschaftsjahr nicht übersteigen, sofern
sie als Betriebsausgaben berücksichtigt werden sollen.
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Oktober 2009
Angabe von Bonusvereinbarungen auf Rechnungen
Das Umsatzsteuergesetz wird mittlerweile von
sehr vielen Formularvorschriften geprägt.
U. a. gibt es eine Vorschrift, die besagt, dass jede im Voraus
vereinbarte Entgeltminderung – sofern sie nicht bereits im
Entgelt berücksichtigt ist – auf einer Rechnung anzugeben
ist.
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Oktober 2009
Werbungskosten bei den Kapitaleinkünften nach der Abgeltungssteuer
Seit 2009 werden Einkünfte aus
Kapitalvermögen grundsätzlich mit einer Pauschalsteuer von
25% belastet. Im Gegenzug wurde die Abzugsmöglichkeit von
Werbungskosten auf den Sparerpauschbetrag von 801 EUR bei
Alleinstehenden bzw. 1.602 bei zusammenveranlagten Ehegatten
beschränkt.
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Oktober 2009
Gutglaubensschutz bei der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Die Europäische Kommission hat die
Möglichkeit geschaffen, im Internet die Gültigkeit einer
MwSt-Nummer in einem bestimmten EU-Land zu überprüfen.
Unternehmer erhalten so eine Bescheinigung, dass Sie die
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zu einem bestimmten Zeitpunkt auf
ihre Gültigkeit hin überprüft haben.
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September 2009
Jahreswagenrabatt und unverbindliche Preisempfehlung
Zum Arbeitslohn gehören auch Vorteile, die
Arbeitnehmern daraus entstehen, dass ihnen ihre Arbeitgeber Waren, zum
Beispiel „Jahreswagen“, aufgrund des
Dienstverhältnisses verbilligt überlassen.
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September 2009
Positives BFH-Urteil zu innergemeinschaftlichen Lieferungen
Mit Urteil vom 12. Mai 2009 (Az: V R 65/06) hat
der BFH eine Reihe von Zweifelsfragen der Umsatzsteuerbefreiungen bei
Lieferungen in andere EG-Mitgliedstaaten (sog. innergemeinschaftliche
Lieferung gemäß § 6a UStG) geklärt.
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September 2009
Rentenbezugsmitteilungen ab Herbst 2009
Durch die 2005 in Kraft getretene Reform der
Rentenbesteuerung werden insbesondere Bezieher von Renten aus der
gesetzlichen Rentenversicherung mit einem höheren Anteil zur
Einkommensteuer herangezogen.
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In Bezug auf die Rentenbesteuerung schauen Sie bitte auch auf unsere Seite www.raw-rentner.de
September 2009
Berücksichtigung von Krankenversicherungsbeiträgen ab 2010
Das Bundesverfassungsgericht hatte entschieden,
dass die derzeitigen Regelungen zum Sonderausgabenabzug von
gesetzlichen und privaten Krankenversicherungsbeiträgen
verfassungswidrig sind.
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September 2009
Änderungen der Unternehmensteuerreform bei Kapitalgesellschaften
Bei zwei durch das Unternehmensteuerreformgesetz
2008 eingeführten Vorschriften hinsichtlich der Besteuerung von
Kapitalgesellschaften sind rückwirkend Änderungen in Kraft
getreten.
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Mai 2009
Zahlungen des Arbeitnehmers bei PKW-Überlassung für Privatfahrten
Überlässt ein Arbeitgeber seinem
Arbeitnehmer einen PKW auch zur privaten Nutzung und für Fahrten
zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte, ist
dieser Nutzungsanteil als geldwerter Vorteil lohnsteuer- und
sozialversicherungspflichtig.
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Mai 2009
Kein Vorsteuerabzug bei unzureichender Leistungsbeschreibung in der Rechnung
Eine zwingende Voraussetzung für den
Vorsteuerabzug ist u.a., dass eine Rechnung vorliegt, die die in §
14 Abs. 4 UStG genannten Angaben enthält.
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Mai 2009
Geschäftsführerhaftung für Umsatzsteuerschulden
Nach dem Beschluss des BFH v. 26.11.2008 handelt
der Geschäftsführer einer GmbH grob fahrlässig i.S. des
§ 69 AO, wenn er blind auf die ordnungsgemäße
Aufgabenerledigung eines für die GmbH tätigen Dritten
vertraut und auf eine Überwachung gänzlich
verzichtet.
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Mai 2009
Verluste bei Veräußerung privat gehaltener Aktien
Mit Einführung der Abgeltungssteuer
unterliegen auch Gewinne aus der Veräußerung von Aktien
grundsätzlich dem Steuerabzug von 25%; die Steuer wird unmittelbar
vom depotführenden Kreditinstitut einbehalten.
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Mai 2009
BilMoG verabschiedet
Das BilMoG ist am 3.4.2009 verabschiedet worden
und wird mit der Verkündigung im Bundesgesetzblatt in Kraft
treten.
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Mai 2009
Anmerkungen in eigener Sache
Die derzeitige konjunkturelle Entwicklung bringt
auch für Sie verstärkt arbeitsrechtliche Fragestellungen.
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Dezember 2008
Nochmals: Dienstwagenbesteuerung
Wird der geldwerte Vorteil aus der Nutzung eines
vom Arbeitgeber überlassenen PKW für private Zwecke nach der
pauschalen 1 %-Methode ermittelt, so ist dieser Wert
regelmäßig um monatlich 0,03 % des Listenpreises für
jeden Entfernungskilometer zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu
erhöhen.
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Dezember 2008
Vernichtung von Buchhaltungsunterlagen
Für Buchführungsunterlagen gelten
bestimmte Aufbewahrungsfristen (vgl. § 147 Abgabenordnung –
AO).
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Dezember 2008
Wiedereinführung der degressiven Abschreibung ab 2009
Die sog. degressive Abschreibung für
bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens (z.B.
Maschinen) wird befristet wieder ab 2009 eingeführt.
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Dezember 2008
Erbschaftsteuer-/Schenkungsteuerreform
Ab 1.1.2009 tritt das neue Erbschaftsteuergesetz in Kraft.
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08/08-1 Privatnutzung von Betriebsfahrzeugen: Nicht
immer 0,03%-Versteuerung für Wohnung – Arbeitsstätte?
Werden betriebliche Kraftfahrzeuge vom
Unternehmer selbst oder auch von dessen Mitarbeitern nicht nur
dienstlich gefahren, sondern auch für die Privatnutzung
überlassen, so ist der Privatanteil entweder anhand eines
Fahrtenbuches und Einzelkostennachweis vom Nutzungsberechtigten zu
versteuern oder aber in Form der sogenannten 1%-Regelung bezogen auf
den Listenpreis pro Monat.
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08/08-2 Steuerliche Berücksichtigung sogenannten Drittaufwandes
Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass nach
der neuen Rechtsprechung des BFH sowohl Werbungskosten als auch
Betriebsausgaben nicht nur dann geltend gemacht werden können,
wenn die betrieblich bzw. beruflich begründeten Ausgaben vom
Steuerpflichtigen geschuldet, jedoch im abgekürzten Zahlungsweg
von einem Dritten bezahlt werden, sondern auch dann, wenn der Dritte
bereits vertraglich den Aufwand übernommen hatte.
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08/08-3 Warnung vor "Genaue Bezeichnung betrieblicher / beruflicher Aufwendungen"
Immer wieder werden von Finanzbeamten, besonders
von Betriebsprüfern, Fälle aufgegriffen, in denen Belege
nicht klar die betriebliche/berufliche Veranlassung ersichtlich machen.
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08/08-4 Urteil zur Umsatzsteuer
Nach der jüngsten Rechtsprechung des BFH
ist für Unternehmer noch etwas zu beachten, was auch uns nicht
gerade logisch erscheint:
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08/08-5 Gesetzesvorhaben zur Umsatzsteuer: nur halber Vorsteuerabzug auf Fahrzeuge?
Mit den alljährlichen Steueränderungen
liegt nunmehr als Vorschlag für 2009 eine Kürzung des
Vorsteuerabzugs aus Pkw-Anschaffungen auf dem Tisch, soweit die
Fahrzeuge auch der Privatnutzung dienen, dafür muss dann auf die
Privatnutzung auch keine Umsatzsteuer bezahlt werden.
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08/08-6 Künstlersozialversicherung muss jeder Auftraggeber beachten!
Wir hatten schon darauf hingewiesen, dass
Unternehmen, die Eigenwerbung und Öffentlichkeitsarbeit betreiben
und dafür selbständige „Künstler“
beauftragen, Künstlersozialabgabe leisten müssen.
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05/08-1 Schenkungen noch vorziehen? - Erbschaftsteuerreform noch ungewiss
Die Bundesregierung arbeitet gerade an einem
Neuentwurf der Schenkungsteuer und der Erbschaftsteuer. Wir zeigen
Ihnen die derzeit geplanten Änderungen…
05/08-2 Schwarzarbeit höchst riskant!
Hinsichtlich der Presseverlautbarungen zur
Liechtensteinaffäre und den in diesem Zusammenhang oftmals
erwähnten Selbstanzeigen bei Steuerhinterziehungen sei Folgendes
zur Selbstanzeige bei Schwarzarbeit angemerkt…
05/08-3 Warnung vor "Finanzinnovationen"
Immer wieder werden von Finanzdienstleistern und
Bankinstituten neuartige Kapitalanlagen angeboten, die insbesondere
unter steuerlichen Aspekten eine besonders günstige Nettorendite
bringen würden. Wir erläutern Ihnen, auf was Sie dabei achten
sollten. Weiter…
05/08-4 Verdeckte Gewinnausschüttungen hochbrisant!
Dass sog. verdeckte Gewinnausschüttungen
(vGA) bei Kapitalgesellschaften Besteuerungsfolgen wie bei
Gewinnausschüttungen auslösen können, dürfte jedem
GmbH-Gesellschafter hinreichend bekannt sein. Nunmehr hat jedoch der
Schenkungsteuersenat des BFH diesem negativen Aspekt der vGA noch einen
weiteren Aspekt hinzugefügt: Details…
05/08-5 Kfz-Nutzung mit 1%-Regelung und Kostenübernahme
Auch diesbezüglich hat der BFH nunmehr
mehrere Entscheidungen getroffen, die ebenfalls nicht ganz
schlüssig erscheinen: Weiter…
05/08-6 Pflegereform vom Bundesrat verabschiedet
Die sozialrechtlich bedingten Risiken für
Arbeitgeber sind mit der Pflegereform um einen weiteren Bereich
erweitert worden, so dass bei künftigen Personalplanungen solche
pflegebedingten Ausfallzeiten mit eingerechnet werden müssen. Details…
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04/08-1 Kindergeld:
Lohnsteuer und Beiträge für Zusatzversicherungen mindern
Einkünfte des Kindes nicht
Eltern erhalten Kindergeld bzw. einen
Kinderfreibetrag grundsätzlich nur für Kinder unter 18
Jahren. Für ältere Kinder kommen diese Vergünstigungen
nur dann in Betracht, wenn das Kind für einen Beruf ausgebildet
wird oder auf einen Ausbildungsplatz wartet. Lesen Sie dafür die Voraussetzungen…
04/08-2 Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung eines Mitunternehmers als Gewinnanteil
Die steuerrechtliche und die
sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Arbeitnehmern, die
gleichzeitig Gesellschafter ihres Arbeitgebers sind, können
voneinander abweichen. Details…
04/08-3 Ist der Zugriff der Finanzverwaltung auf digitalisierte Buchhaltungsdaten zulässig?
Der Bundesfinanzhof hat jetzt entschieden, in
welchem Umfang Betriebsprüfer auf elektronisch gespeicherte Daten
der Buchhaltung von Gewerbetreibenden und Land- und Forstwirten
zugreifen dürfen. Lesen Sie die Entscheidung…
04/08-4 Neue Anwendungsregelungen zu haushaltsnahen Beschäftigungsverhältnissen und Dienstleistungen
Für haushaltsnahe Tätigkeiten im
Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses oder einer
Dienstleistung können Steuerermäßigungen geltend
gemacht werden. Die Finanzverwaltung hat nun ihre Anwendungsregelungen
zu dieser Vorschrift überarbeitet. Details…
04/08-5 Künstler-Sozialversicherungsgesetz
Prinzipiell sind zur
Künstler-Sozialversicherung Unternehmer abgabepflichtig, die
Werbung/Öffentlichkeitsarbeit für ihr eigenes Unternehmen
betreiben und nicht nur gelegentlich Aufträge an selbständige
Künstler oder Publizisten erteilen. Weiter…
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02/08 Urteil zu
Rückkaufverpflichtungen aus Leasinggeschäften oder
Verträgen mit Mietwagenunternehmen: Bundesfinanzhof kontra
Finanzverwaltung!
Nach diesem Urteil können Verlustrisiken aus
Rückkaufverpflichtungen beim Vertrieb von Kraftfahrzeugen im Wege
des Leasing oder auch beim Neuwagengeschäft mit
Mietwagenunternehmen als Verbindlichkeiten zu passivieren sein. Die
Ansicht der Finanzverwaltung, dass es sich dabei um
Drohverlustrückstellungen handeln muss, die steuerlich seit 1997
nicht mehr abzugsfähig sind, ist insoweit falsch.
Zu weiteren Informationen finden Sie weiter unten
zum einen den Link zu der von uns vorgenommene Kurzfassung des
BFH-Urteils sowie zum anderen einen Link zu unserer Kommentierung des
Urteils.
02/08-1 Kommentierung des Urteils "Leasingrückstellungen"
02/08-2 Kurzfassung des BFH-Urteils
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